Angebote zu "Verwerfungen" (7 Treffer)

Aufbrueche - Verwerfungen
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Anbieter: Deutschlands umfa...
Stand: 10.04.2018
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Den Aufbruch wagen. Bibelarbeit zu Numeri 13,21...
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»Ivan Abrahams, Bischof der Methodistenkirche in Südafrika und Generalsekretär des World Methodist Council, liest die Kundschaftergeschichte in Num 1314 vor dem Hintergrund der Erfahrungen des Kampfes gegen Apartheid und Unterdrückung in seiner Heimat. Dabei nimmt er auch die globalen Verwerfungen im Zuge des Ausbreitung des neoliberalen Wirtschaftsmodells in den Blick. Superintendent Rainer Bath legt den Text im Blick auf konkretes kirchliches Leitungshandeln aus. Auch wenn Aufbrüche und Veränderungen Gefahren mit sich bringen und Angst dumme Rückwärtsgewandtheit nach sich ziehen mag, bleibt die Hoffnung festzuhalten, dass im Vertrauen auf Gott scheinbar Unmögliches bewältigt werden kann.« (Aus dem Vorwort von Jörg Barthel, Holger Eschmann, Roland Gebauer und Christof Voigt)

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Bibelarbeit zu Numeri 13,2114,10 - Einzelkapite...
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»Ivan Abrahams, Bischof der Methodistenkirche in Südafrika und Generalsekretär des World Methodist Council, liest die Kundschaftergeschichte in Num 1314 vor dem Hintergrund der Erfahrungen des Kampfes gegen Apartheid und Unterdrückung in seiner Heimat. Dabei nimmt er auch die globalen Verwerfungen im Zuge des Ausbreitung des neoliberalen Wirtschaftsmodells in den Blick. Superintendent Rainer Bath legt den Text im Blick auf konkretes kirchliches Leitungshandeln aus. Auch wenn Aufbrüche und Veränderungen Gefahren mit sich bringen und Angst dumme Rückwärtsgewandtheit nach sich ziehen mag, bleibt die Hoffnung festzuhalten, dass im Vertrauen auf Gott scheinbar Unmögliches bewältigt werden kann.« (Aus dem Vorwort von Jörg Barthel, Holger Eschmann, Roland Gebauer und Christof Voigt)

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 06.03.2018
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Wo liegt eigentlich Wallenstein begraben? - Gra...
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Als einzigartige Epoche des geistigen Aufbruchs, freilich auch schwerer Verwerfungen ist das Zeitalter der Renaissance lediglich dem 20. Jahrhundert vergleichbar: Humanismus und bildende Kunst ließen die vielbewunderte Antike wiederaufleben, die Entdeckungsreisen kühner Seefahrer erschlossen eine Neue Welt, eine bisher ungeahnte Freiheit des Denkens und ihre Verbreitung durch das neue Medium des Buchdrucks führte zu wissenschaftlichem Fortschritt, aber auch zur religiösen Spaltung Europas. Mehr als 500 Grabstätten von bedeutenden Persönlichkeiten dieser faszinierenden Epoche sind hier zusammengetragen - von den Wegbereitern der Renaissance bis zu Nostradamus, dessen rätselhafte Prophezeiungen noch heute zahlreiche Menschen bewegen, von dem berüchtigten Ablaßprediger Tetzel bis zu den Heerführern des Dreißigjährigen Krieges. Dr. Stephan Elbern, geb. 1957, studierte an der Freien Universität Berlin Geschichte, Kunstgeschichte und Latein (Promotion mit einer Dissertation zur spätrömischen Kaisergeschichte). Er veröffentlichte mehrere wissenschaftliche Publikationen zu Geschichte und Kultur des Klassischen Altertums. Auf zahlreichen Reisen besuchte er nahezu alle bedeutenden Stätten der antiken Welt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Eva dorme
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Der Roman einer Provinz ohne Vaterland und eines Mädchens ohne Vater Nur einmal in ihrem Leben konnte sich meine Mutter Gerda der Liebe eines Mannes gewiss sein, und ich der eines Vaters. All die anderen kamen und gingen wie ein Wolkenbruch im Sommer: Wir haben uns schlammige Schuhe geholt, aber die Wiesen sind trocken geblieben. Mit Vito hingegen war es etwas anderes. Das war echt. Für sie und für mich war seine Gegenwart wie ein langer Regen im Juni, der das Gras wachsen lässt und die Quellen speist. Und doch hat uns, danach und für immer, die Trockenheit nicht verschont. Eva ist Anfang vierzig, als sie einen Anruf von dem Mann erhält, der in ihrer Kindheit eine Zeit lang die Rolle des Vaters einnahm, bevor er scheinbar für immer verschwand: Vito Anania. Er liegt im Sterben, und noch einmal möchte er Eva sehen. Sie tritt die Zugreise von Südtirol quer durch Italien in den äußersten Süden an. In ihrer Vorstellung entfaltet sich noch einmal ihre ganze Kindheit in Südtirol: Sie wuchs im Schatten der politischen Verwerfungen einer Region auf, die drei Jahrzehnte lang der Spielball bedrohlicher Allianzen war, bevor sie endlich den Aufbruch in die Autonomie wagte. Doch noch stärker wurde Evas Kindheit geprägt von der Liebe ihrer Mutter, der im Leben nichts geschenkt wurde.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Innenräume - Erzählung
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Zwei Weltkriege mit abermillionen Toten, fürchterliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord auf europäischem Boden. Das war die Bilanz der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Die Katastrophe des Zweiten Weltkrieges hinerließ der Nachkriegsgeneration ein materielles und geistiges Trümmerfeld. Die zweite Hälfte war gekennzeichnet durch revolutionäre Umwälzungen in der Wirtschaft und der Arbeitswelt, durch bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse und technologische Entwicklungen, die ihre Spuren in der Gesellschaft hinterlassen haben. Ungeachtet dieser sich abzeichnenden Aufbruchstimmung reichten die Verschattungen der Eltern- und Großelterngeneration weit in die sechziger und siebziger Jahre hinein und beeinflussten die Lebensmuster und Lebensentwürfe der Nachkriegsgeneration. Der Protagonist dieser Erzählung ist in diesem rückblickenden, erinnernden Lebensgeschehen nicht nur objektiv Beobachtender, sondern Erlebender. Er kommuniziert mit den mehr oder weniger großen Fragmenten seines früheren Ichs, um sie zu decodieren, sie lesbar zu machen, sie zu übersetzen und ihnen eine sprachliche Gestalt zu geben. Er lässt auf diese Weise die Leser unmittelbar an einer Zeit teilnehmen, die mit Brüchen, Verwerfungen und Aufbrüchen übersät ist, und wirft dabei auch einen individuellen Blick zurück auf die erste Zeit der Liebe, des sexuellen Erwachens und des Aufbruchs in die Welt - und in ein demokratisches Deutschland, das in der Revolte der 68er Jahre zum Durchbruch gelangte. Henning Schramm wurde 1944 in Tübingen geboren und studierte Soziologie und Volkswirtschaft in Mainz, Tübingen und Frankfurt/Main mit Abschluss als Dipl.-Soziologe an der Goethe-Universität Frankfurt/Main. Nach dem Examen war er zunächst Wissenschaftlicher Redakteur in einem Institut für Erwachsenenbildung. Daran anschließend erhielt er einen Lehrauftrag an der Universität Frankfurt/Main und arbeitete als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Pädagogik: Dritte Welt sowie als verantwortlicher Redakteur bei einer vom Lehrstuhl herausgegebenen Zeitschrift. Im Anschluss an die Universitätstätigkeiten war er viele Jahre Abteilungsleiter in einem privaten Institut in der Markt- und Marketingforschung. Er wohnt in Frankfurt/Main und ist dort seit über zehn Jahren als Buchautor tätig. Mehr über den Autor und seine Veröffentlichungen finden Sie auf seiner Homepage unter: www.henningschramm.de

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Stand: 12.12.2017
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Theologie für die Praxis - Heft 1+2/2014 (Doppe...
23,90 € *
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»Das vorliegende Doppelheft von ›Theologie für die Praxis‹ versammelt ausgewählte Beiträge des EmK-Kongresses, der unter dem Motto ›Wer glaubt, bleibt anders‹ im Jahr 2013 in Reutlingen stattfand. Es enthält einige der Hauptvorträge; die im Plenum oder in einzelnen Foren gehalten wurden, dazu ausgewählte Bibelarbeiten zu Numeri 13–14 und Hebräer 13 und die Predigt von Rosemarie Wenner aus dem Abschlussgottesdienst. Der Freiburger Soziologe und Theologe Michael Ebertz stellt in seinem Beitrag die Frage nach der Wahrheit im pluralen, multiperspektivischen Kontext aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen. Er zeigt, wie zeitgebunden die Interpretation der christlichen Botschaft war und ist, und wie sehr uns dies zur Bescheidenheit mahnen sollte, nicht zuletzt auch deshalb, weil die biblische Wahrheitsdeutung nicht einfach im Vermögen des Menschen liegt, sondern je neu der Offenbarung Gottes bedarf. Der Baseler Theologe Reinhold Bernhardt fragt in seinem Vortrag danach, wie der christliche Glaube mit seinem Wahrheitsverständnis mit den Wahrheitsdeutungen anderer Religionen ins Gespräch kommen kann. Seine Grundthese ist, dass es beim biblischen Wahrheitsbegriff wesentlich um ein Beziehungsgeschehen geht und nicht darum, gegenüber anderen Positionen Recht zu haben. Er zeigt, dass diese Auffassung nicht zu Beliebigkeit oder Gleichgültigkeit führt; sondern zum selbstbewussten Zeugnis des eigenen Glaubens in Respekt und Achtung vor dem Glauben des jeweils anderen. Einen Blick auf die Wahrheitsansprüche der verschiedenen Religionen aus muslimischer Sicht bietet der Beitrag des Tübinger Islamwissenschaftlers Mahmoud Abdallah. Er weist zunächst auf die innerislamische Pluralität hin, die sowohl zu exklusiven als auch zu inklusiven Deutungen der Stellung des Islam zu anderen Religionen führen kann. Anschließend beschreibt er vier Bereiche oder Maximen als wegweisend für ein friedliches Zusammenleben der Religionen: Friede mit Gott, Friede mit sich selbst, Friede mit den Mitmenschen und Friede mit der ganzen Schöpfung. Die Missionswissenschaftlerin Christine Lienemann-Perrin beschreibt die zunehmende Vielfalt und innere Pluralisierung von Kirchen und kirchlichen Bewegungen und deutet diese als Begleiterscheinung der Globalisierung. Soziologisch gesehen half die im Christentum selbst angelegte Möglichkeit zur Binnendifferenzierung seiner globalen Verbreitung, wobei Mission und Kolonisierung bisweilen Hand in Hand gingen. Theologisch fragt sie, ob das bereits im Neuen Testament diskutierte bipolare Modell von Anpassung (der jeweils anderen) und Transformation (Ausbildung einer je eigenen kontextuellen Theologie) hin zu einem Verständnis der Kirche als Verstehensgemeinschaft des Christus praesens entwickelt werden kann. Der Friedens- und Konfliktforscher Markus Weingardt stellt sich der Frage, ob Religion eher Hoffnung oder Gefahr für den Frieden ist. Nach einer recht offenen Verständigung über den Begriff ›Religion‹ stellt er fest, dass von dieser sowohl Hoffnung als auch Gefahr für den Frieden ausgehen kann, wobei empirisch-historisch keine Einzelreligion signifikant stärker zu Gewalt oder Gewaltlosigkeit neigt. Weingardt nennt eine Reihe von Beispielen für Krieg und Gewalt, dann aber vor allem für Frieden, Gewaltlosigkeit und Hilfe durch Religion, um schließlich auf die allen Religionen und selbst Atheisten gemeinsame Goldene Regel zu verweisen. Ivan Abrahams, Bischof der Methodistenkirche in Südafrika und Generalsekretär des World Methodist Council, liest die Kundschaftergeschichte in Num 13–14 vor dem Hintergrund der Erfahrungen des Kampfes gegen Apartheid und Unterdrückung in seiner Heimat. Dabei nimmt er auch die globalen Verwerfungen im Zuge des Ausbreitung des neoliberalen Wirtschaftsmodells in den Blick. Superintendent Rainer Bath legt den Text im Blick auf konkretes kirchliches Leitungshandeln aus. Auch wenn Aufbrüche und Veränderungen Gefahren mit sich bringen und Angst dumme Rückwärtsgewandtheit nach sich ziehen mag, bleibt die Hoffnung festzuhalten, dass im Vertrauen auf Gott scheinbar Unmögliches bewältigt werden kann. Die Bibelarbeiten von Walter Klaiber, Christian Rose, Thomas Söding und Kevin Seckel nähern sich Hebr 13;1–17 aus unterschiedlichen Perspektiven an. Walter Klaiber, Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche i. R., fragt nach der Bedeutung des Textes als Grundlage für unser Unterwegs-Sein als Christ/innen in dieser Welt hin zu dem von Gott eröffneten himmlischen Ziel. Christian Rose, Prälat der

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 23.01.2018
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