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Eisenbahn im Aufbruch
41,20 € *
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Die Deutsche Bundesbahn war bis weit in die 1960er-Jahre hinein das wichtigste Verkehrsmittel des Wirtschaftswunderlands Bundesrepublik Deutschland. Kein Wunder also, dass die Epoche der Ära Adenauer bei Eisenbahnfans heute noch besonders beliebt ist. Dieser Bildband bringt Sie zurück zu den Loks, den Bahnhöfen und den Reisenden von damals. Begleiten Sie uns auf einer bildgewaltigen Zeitreise von Schwarz-Weiß bis zum Farbfilm.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Der Aufbruch der Provinz
42,99 € *
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Der Aufbruch der Provinz ab 42.99 € als pdf eBook: Die Eisenbahn und die Neuordnung der Räume im Zarenreich. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.06.2020
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Der Klang von Paris
25,00 € *
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Berlioz, Rossini, Meyerbeer, Wagner, Chopin, Offenbach, Pauline Viardot - diese und viele andere Künstler leben, lieben, leiden in der musikalischen Hauptstadt des 19. Jahrhunderts und schreiben mit an der Partitur einer Metropole zwischen Revolution und Elektrizität, Eisenbahn und Kaiserreich.Erstmals wird Paris in diesem Buch als Zentrum europäischer Musik im 19. Jahrhundert erkundet, zugleich die Musik auf ihre Umgebung bezogen. Den Aufbruch in die Moderne, der sich hier in beispiellosem Tempo vollzieht, von Napoleons Tod bis zum Zweiten Kaiserreich, erleben wir hautnah, wenn Rossini sich fotografieren lässt, Berlioz die Miete nicht zahlen kann, Meyerbeer Hollywood vorwegnimmt und Chopin im Zug fährt, wenn Balzac, Flaubert, Baudelaire die Oper besuchen und Offenbach die Zensur austrickst.Soziales Elend und teure Soiréen, Alltag und Umbruch, Liebe und Kunst bringt dieses Panorama zusammen; Spurensuchen in der Gegenwart verbinden uns mit dem Vormittag unserer Epoche. Ihm kommen wir in der Musik so nah wie sonst nirgends: im Klang von Paris.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Der Klang von Paris
25,70 € *
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Berlioz, Rossini, Meyerbeer, Wagner, Chopin, Offenbach, Pauline Viardot - diese und viele andere Künstler leben, lieben, leiden in der musikalischen Hauptstadt des 19. Jahrhunderts und schreiben mit an der Partitur einer Metropole zwischen Revolution und Elektrizität, Eisenbahn und Kaiserreich.Erstmals wird Paris in diesem Buch als Zentrum europäischer Musik im 19. Jahrhundert erkundet, zugleich die Musik auf ihre Umgebung bezogen. Den Aufbruch in die Moderne, der sich hier in beispiellosem Tempo vollzieht, von Napoleons Tod bis zum Zweiten Kaiserreich, erleben wir hautnah, wenn Rossini sich fotografieren lässt, Berlioz die Miete nicht zahlen kann, Meyerbeer Hollywood vorwegnimmt und Chopin im Zug fährt, wenn Balzac, Flaubert, Baudelaire die Oper besuchen und Offenbach die Zensur austrickst.Soziales Elend und teure Soiréen, Alltag und Umbruch, Liebe und Kunst bringt dieses Panorama zusammen; Spurensuchen in der Gegenwart verbinden uns mit dem Vormittag unserer Epoche. Ihm kommen wir in der Musik so nah wie sonst nirgends: im Klang von Paris.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Burbacher Gold
39,95 € *
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»Burbacher Gold. Kohle, Stahl und Eisenbahn - Ein Stück Saarbrücker Stadtgeschichte« ist eine spannende Zeitreise, die Burbachs Geschichte in bunter Breite reich bebildert und gut recherchiert präsentiert. »Burbacher Gold« ist nicht nur ein großes Burbacher Geschichtsbuch, sondern eines für Saarbrücken und das Saarland. Kohle, Stahl und Eisenbahn - das war das »Gold« der Industrialisierung, das Burbach einen Wachstumsboom brachte und auch die Gründung der Großstadt Saarbrücken 1909 beflügelte. Die Grube »Von der Heydt« schrieb Technikgeschichte. Die Burbacher Hütte war ein führender Lieferant für die Eisenbahn und die Bauwirtschaft. Die Grube Luisenthal mit dem Alsbachtalschacht stand für das Schwarze Gold an der Saar, aber auch für die Lebensgefahr des Bergmannberufs. Auch das Ausbesserungswerk der Bahn erinnert an Burbachs große Industriegeschichte. Die Arbeit unter Tage und auf der Hütte war eine harte und gefährliche Arbeit. Sie förderte eine Kultur des Miteinanders und der Solidarität und formte damit einen kulturellen Schatz - insofern »Burbacher Gold«. Für die Bergleute und Hüttenarbeiter war der Weg zu wirtschaftlicher und politischer Teilhabe lang. Dies wird ebenso beschrieben wie die angespannte Völkerbundzeit und die NS-Diktatur mit ihrem Antisemitismus, Weltkrieg, Zerstörung und Zwangsarbeit. Bewegend dabei eine Reihe von Burbacher Biografien, von Persönlichkeiten, die dem Nationalsozialismus widerstanden haben. Die Hütte hat Burbachs Ortsbild massiv dominiert. Die bauliche Entwicklung, das Wohnen, Leben und Einkaufen in Burbach sowie das Lebensgefühl der Menschen wird über 100 Jahre mit ihren Brüchen nach den beiden Weltkriegen quasi wie im Film anhand von zahlreichen Fotos und Plänen erlebbar. Das Sterben der Hütte ab 1977 und das Ende der Drahtseilfabrik Heckel konfrontierten Burbach brutal mit dem Strukturwandel. Diese Herkulesaufgabe gelang. »Burbacher Gold« beschreibt diesen Prozess ausführlich. Statt Untergang kamen »Boomtown Burbach« und der Aufbruch in eine neue Ära mit Dienstleistung, Mediengesellschaft und Informationstechnologie. Gleichwohl gibt es noch viel zu tun. »Burbacher Gold« erzählt auch die Geschichte von Burbachern, die als Sportler und Künstler Weltkarriere gemacht haben. »Burbacher Gold« zeigt die große Burbacher Geschichte und schärft den Blick auf die beeindruckenden und schönen Seiten von Burbach, die von vielen bisher gar nicht wahrgenommen werden.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Burbacher Gold
41,10 € *
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»Burbacher Gold. Kohle, Stahl und Eisenbahn - Ein Stück Saarbrücker Stadtgeschichte« ist eine spannende Zeitreise, die Burbachs Geschichte in bunter Breite reich bebildert und gut recherchiert präsentiert. »Burbacher Gold« ist nicht nur ein großes Burbacher Geschichtsbuch, sondern eines für Saarbrücken und das Saarland. Kohle, Stahl und Eisenbahn - das war das »Gold« der Industrialisierung, das Burbach einen Wachstumsboom brachte und auch die Gründung der Großstadt Saarbrücken 1909 beflügelte. Die Grube »Von der Heydt« schrieb Technikgeschichte. Die Burbacher Hütte war ein führender Lieferant für die Eisenbahn und die Bauwirtschaft. Die Grube Luisenthal mit dem Alsbachtalschacht stand für das Schwarze Gold an der Saar, aber auch für die Lebensgefahr des Bergmannberufs. Auch das Ausbesserungswerk der Bahn erinnert an Burbachs große Industriegeschichte. Die Arbeit unter Tage und auf der Hütte war eine harte und gefährliche Arbeit. Sie förderte eine Kultur des Miteinanders und der Solidarität und formte damit einen kulturellen Schatz - insofern »Burbacher Gold«. Für die Bergleute und Hüttenarbeiter war der Weg zu wirtschaftlicher und politischer Teilhabe lang. Dies wird ebenso beschrieben wie die angespannte Völkerbundzeit und die NS-Diktatur mit ihrem Antisemitismus, Weltkrieg, Zerstörung und Zwangsarbeit. Bewegend dabei eine Reihe von Burbacher Biografien, von Persönlichkeiten, die dem Nationalsozialismus widerstanden haben. Die Hütte hat Burbachs Ortsbild massiv dominiert. Die bauliche Entwicklung, das Wohnen, Leben und Einkaufen in Burbach sowie das Lebensgefühl der Menschen wird über 100 Jahre mit ihren Brüchen nach den beiden Weltkriegen quasi wie im Film anhand von zahlreichen Fotos und Plänen erlebbar. Das Sterben der Hütte ab 1977 und das Ende der Drahtseilfabrik Heckel konfrontierten Burbach brutal mit dem Strukturwandel. Diese Herkulesaufgabe gelang. »Burbacher Gold« beschreibt diesen Prozess ausführlich. Statt Untergang kamen »Boomtown Burbach« und der Aufbruch in eine neue Ära mit Dienstleistung, Mediengesellschaft und Informationstechnologie. Gleichwohl gibt es noch viel zu tun. »Burbacher Gold« erzählt auch die Geschichte von Burbachern, die als Sportler und Künstler Weltkarriere gemacht haben. »Burbacher Gold« zeigt die große Burbacher Geschichte und schärft den Blick auf die beeindruckenden und schönen Seiten von Burbach, die von vielen bisher gar nicht wahrgenommen werden.

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Stand: 01.06.2020
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Aus den Anfängen der Rhätischen Bahn
79,90 € *
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Graubünden im Aufbruch. 1889 wurde die Strecke Landquart-Davos als erste Bahnlinie in Graubünden eröffnet; mit viel technischem Geschick legten Bauarbeiter und Ingenieure in den folgenden Jahren bis 1913 weitere Schienenwege durch die Bündner Täler. Sie bildeten die Grundlage für den touristischen und wirtschaftlichen Aufschwung in der Region, förderten aber auch den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch. In vielen hervorragendenFotografien ist diese Anfangszeit der Bahn in Graubünden dokumentiert. Die Bilder zeigen die Eisenbahn in der wilden, bis dahin kaum erschlossenen Gebirgslandschaft und vermitteln so auf einmalige Weise den Geist von Fortschrittsglaube und Öffnung nach aussen, der in jener Zeit auch in die Alpentäler gedrungen ist. Beim heutigen Betrachter wecken die Aufnahmen aber auch nostalgische Gefühle, zeugen sie doch von einer Technik, die sich den Kräften der Natur noch bedingungslos unterordnen musste. In diesem Bildband sind die 138 besten Fotografien aus dem Dampfzeitalter der Rhätischen Bahn vereint. Es sind dies keine technikorientierten Abbildungen von Lokomotiven und Zugskompositionen, sondern grossartige Aufnahmen von Landschaften und Alltagsszenen, in denen die Dampfeisenbahn zuweilen nur eine Nebenrolle spielt. Bildthemen sind etwa der Bahnbau, der Tourismusbetrieb, das Bahnhofleben sowie der Alltag entlang der Bahnlinien. Und immer wieder waren die Fotografen jener Zeit fasziniert von den kühnen Brückenbauten und von den Bahntrassen, die sich elegant durch die wilde Gebirgslandschaft schlängeln. Ein Einleitungstext, verfasst vom Publizisten Iso Camartin, ordnet die im Buch vereinten Aufnahmen im verkehrs-, wirtschafts-und kulturgeschichtlichen Rahmen ein; Detailangaben, auch bahntechnischer Art, sind in den Bildlegenden zu finden, die vom Herausgeber Peter Pfeiffer stammen.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Aus den Anfängen der Rhätischen Bahn
82,10 € *
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Graubünden im Aufbruch. 1889 wurde die Strecke Landquart-Davos als erste Bahnlinie in Graubünden eröffnet; mit viel technischem Geschick legten Bauarbeiter und Ingenieure in den folgenden Jahren bis 1913 weitere Schienenwege durch die Bündner Täler. Sie bildeten die Grundlage für den touristischen und wirtschaftlichen Aufschwung in der Region, förderten aber auch den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch. In vielen hervorragendenFotografien ist diese Anfangszeit der Bahn in Graubünden dokumentiert. Die Bilder zeigen die Eisenbahn in der wilden, bis dahin kaum erschlossenen Gebirgslandschaft und vermitteln so auf einmalige Weise den Geist von Fortschrittsglaube und Öffnung nach aussen, der in jener Zeit auch in die Alpentäler gedrungen ist. Beim heutigen Betrachter wecken die Aufnahmen aber auch nostalgische Gefühle, zeugen sie doch von einer Technik, die sich den Kräften der Natur noch bedingungslos unterordnen musste. In diesem Bildband sind die 138 besten Fotografien aus dem Dampfzeitalter der Rhätischen Bahn vereint. Es sind dies keine technikorientierten Abbildungen von Lokomotiven und Zugskompositionen, sondern grossartige Aufnahmen von Landschaften und Alltagsszenen, in denen die Dampfeisenbahn zuweilen nur eine Nebenrolle spielt. Bildthemen sind etwa der Bahnbau, der Tourismusbetrieb, das Bahnhofleben sowie der Alltag entlang der Bahnlinien. Und immer wieder waren die Fotografen jener Zeit fasziniert von den kühnen Brückenbauten und von den Bahntrassen, die sich elegant durch die wilde Gebirgslandschaft schlängeln. Ein Einleitungstext, verfasst vom Publizisten Iso Camartin, ordnet die im Buch vereinten Aufnahmen im verkehrs-, wirtschafts-und kulturgeschichtlichen Rahmen ein; Detailangaben, auch bahntechnischer Art, sind in den Bildlegenden zu finden, die vom Herausgeber Peter Pfeiffer stammen.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Eisenbahn im Aufbruch
39,99 € *
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Eisenbahn im Aufbruch ab 39.99 EURO Die Bundesbahn zu Adenauers Zeiten

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Stand: 01.06.2020
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