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Entdeck mich. Weltberühmte Expeditionen, Hörbuc...
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Mut, Ehrgeiz, Wissensdurst, Phantasie, Aufbruch ins Unbekannte. Entdeckungen.Humboldts Bericht stand im Dienste der Wissenschaft, doch seine Expedition auf dem über 2000 Kilometer langen Orinoko zeigt vor allem den begeisterten Mann, dem sich eine neue Welt öffnet.Der Reisebericht Richthofens erscheint gerade in der Zeit, als sich die Boxer in China gegen die europäischen Mächte erheben. Mary French Sheldon führte eine Karawane zum Kilimandscharo. Für sie sind die übetrtriebenen Maßnahmen der Möchtegern-Kolonisatoren grausam und bar jeder Menschlichkeit.Und Schliemann entdeckt Troja. Reisen bildet. Schon beim Zuhören.InhaltAlexander von Humboldt: Fahrt auf dem Orinoko. Reisebericht, gelesen von Johannes Steck Ferdinand Freiherr von Richthofen: Am gelben Fluss. Ein Reisebericht aus China, gelesen von Walter Kreye Heinrich Schliemann: Auf der Suche nach Troja. Ein Reisebericht, gelesen von Frank ArnoldMary French Sheldon: Safari ins Land der Massai. Ein Reisebericht, gelesen von Doris Wolters 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Frank Arnold, Walter Kreye, Johannes Steck. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/aubu/000109/bk_aubu_000109_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 25.02.2020
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Sternenflut / Erste Uplift-Trilogie Bd.2
10,30 € *
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Woher stammt unser Bewusstsein? Wohin führt unser Weg? Die Zukunft. Mittels Gentechnologie haben die Menschen intelligente Tierarten, unter anderem Delfine, zu gleichberechtigten Spezies weiterentwickelt. Ebenso hat jede Spezies, die im Universum den Aufbruch in den Weltraum geschafft hat, dafür Hilfe von einer höher entwickelten anderen Spezies bekommen. Doch wer half den Menschen? Eine waghalsige Expedition macht sich auf, um Licht in das Dunkel der menschlichen Evolution zu bringen ...

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Sternenflut / Erste Uplift-Trilogie Bd.2
9,99 € *
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Woher stammt unser Bewusstsein? Wohin führt unser Weg? Die Zukunft. Mittels Gentechnologie haben die Menschen intelligente Tierarten, unter anderem Delfine, zu gleichberechtigten Spezies weiterentwickelt. Ebenso hat jede Spezies, die im Universum den Aufbruch in den Weltraum geschafft hat, dafür Hilfe von einer höher entwickelten anderen Spezies bekommen. Doch wer half den Menschen? Eine waghalsige Expedition macht sich auf, um Licht in das Dunkel der menschlichen Evolution zu bringen ...

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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In Schnee und Eis
20,60 € *
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Eine atemberaubende Abenteuergeschichte um drei von Humboldt geförderte Bergsteigerbrüder, die sich im Rennen um unerforschte Regionen und die Vermessung der Welt immer wieder in Lebensgefahr begaben - und die heute dennoch beinahe vergessen sind.Sie waren Entdeckungsreisende, Bergbezwinger, Sammler, Wissenschaftler und Abenteurer. Und sie hatten einen verdammt schlechten Ruf: die Brüder Schlagintweit. Mitte des 19. Jahrhunderts unternehmen die drei Münchner jene Reise, die Humboldt immer machen wollte: tief hinein in den Himalaja, um dort wissenschaftliche Daten zu erheben, die höchsten Pässe der Welt zu erklimmen - und Ruhm zu erlangen. Dafür setzen sie sogar ihr Leben aufs Spiel.Nachdem die leidenschaftlichen Alpinisten noch knapp an der Erstbesteigung des höchsten Schweizer Gipfels gescheitert waren, werden sie zu Protegés Alexander von Humboldts und leiten eine Himalaja-Expedition der East India Company. Als erste Europäer stehen sie am Fuße des Nanga Parbat, erklimmen alserste Menschen überhaupt eine Höhe von 6.785 Metern und vermessen Land - und auch Menschen - mit großer Akribie. Dabei geraten sie in eine gefährliche Gemengelage aus geopolitischen und ökonomischen Interessen, Geltungssucht und Abenteuerlust. Verkleidet als Einheimische dringen sie in Gebiete vor, deren Betreten unter Todesstrafe steht - einer der Brüder bezahlt dafür mit dem Leben.Was sie von der Expedition zurückbringen, ist beeindruckend: 14.777 Exponate in 510 Holzkisten, so viel Material, dass sie es nicht schaffen werden, es zu Lebzeiten auszuwerten. Ihre Forschungsergebnisse lösen in Fachkreisen allerdings kaum Begeisterung aus. Neidische Briten überziehen sie mit Spott und sprechen ihnen eines Fehlers wegen jegliche wissenschaftliche Seriosität ab. Und doch machen die Brüder weiter: Fast bis zum letzten Atemzug beschäftigen sie sich mit der Auswertung und Aufarbeitung des größten Abenteuers ihres Lebens."Unter allen Dingen, zu denen ich mitgewirkt, ist Ihre Expedition nun eine der wichtigsten geblieben. Es wird mich dieselbe noch im Sterben erfreuen." Alexander von Humboldt vor dem Aufbruch der Brüder Schlagintweit"Mit Dankbarkeit lese ich die Schlagintweit-Story. Rudi Palla hat wieder Figuren eingerahmt, die es sich verdienen, erinnert zu bleiben." Reinhold Messner

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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In Schnee und Eis
20,00 € *
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Eine atemberaubende Abenteuergeschichte um drei von Humboldt geförderte Bergsteigerbrüder, die sich im Rennen um unerforschte Regionen und die Vermessung der Welt immer wieder in Lebensgefahr begaben - und die heute dennoch beinahe vergessen sind.Sie waren Entdeckungsreisende, Bergbezwinger, Sammler, Wissenschaftler und Abenteurer. Und sie hatten einen verdammt schlechten Ruf: die Brüder Schlagintweit. Mitte des 19. Jahrhunderts unternehmen die drei Münchner jene Reise, die Humboldt immer machen wollte: tief hinein in den Himalaja, um dort wissenschaftliche Daten zu erheben, die höchsten Pässe der Welt zu erklimmen - und Ruhm zu erlangen. Dafür setzen sie sogar ihr Leben aufs Spiel.Nachdem die leidenschaftlichen Alpinisten noch knapp an der Erstbesteigung des höchsten Schweizer Gipfels gescheitert waren, werden sie zu Protegés Alexander von Humboldts und leiten eine Himalaja-Expedition der East India Company. Als erste Europäer stehen sie am Fuße des Nanga Parbat, erklimmen alserste Menschen überhaupt eine Höhe von 6.785 Metern und vermessen Land - und auch Menschen - mit großer Akribie. Dabei geraten sie in eine gefährliche Gemengelage aus geopolitischen und ökonomischen Interessen, Geltungssucht und Abenteuerlust. Verkleidet als Einheimische dringen sie in Gebiete vor, deren Betreten unter Todesstrafe steht - einer der Brüder bezahlt dafür mit dem Leben.Was sie von der Expedition zurückbringen, ist beeindruckend: 14.777 Exponate in 510 Holzkisten, so viel Material, dass sie es nicht schaffen werden, es zu Lebzeiten auszuwerten. Ihre Forschungsergebnisse lösen in Fachkreisen allerdings kaum Begeisterung aus. Neidische Briten überziehen sie mit Spott und sprechen ihnen eines Fehlers wegen jegliche wissenschaftliche Seriosität ab. Und doch machen die Brüder weiter: Fast bis zum letzten Atemzug beschäftigen sie sich mit der Auswertung und Aufarbeitung des größten Abenteuers ihres Lebens."Unter allen Dingen, zu denen ich mitgewirkt, ist Ihre Expedition nun eine der wichtigsten geblieben. Es wird mich dieselbe noch im Sterben erfreuen." Alexander von Humboldt vor dem Aufbruch der Brüder Schlagintweit"Mit Dankbarkeit lese ich die Schlagintweit-Story. Rudi Palla hat wieder Figuren eingerahmt, die es sich verdienen, erinnert zu bleiben." Reinhold Messner

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Illegal am Everest
34,90 € *
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Hans-Peter Duttle kommt 1938 in Beirut zur Welt. Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs und die Geburt seines Bruders Rudi werfen einen langen Schatten auf sein zukünftiges Leben. Um der Realität zu entkommen, flüchtet sich der Schweizer Diplomatensohn erst in die Welt der Märchen und verschlingt später die Berichte berühmter Abenteurer und Entdecker. Nach der Matura und einem abgebrochenen Studium in der Schweiz bietet sich ihm die Gelegenheit, dem "oberflächlichen Leben des Westens" zu entfliehen: Zusammen mit drei Amerikanern begibt sich der junge Mann 1962 auf eine illegale Besteigung des Mount Everest im verbotenen Tibet - für ihn ist es ein Aufbruch mit spirituellem Charakter. Die Expedition scheitert unter dramatischen Umständen. Wieder daheim, findet sich Hans-Peter Duttle in seinem Leben abermals nicht zurecht, und er wandert in den hohen Norden Kanadas aus. In einfachsten Verhältnissen lebend, verbringt er drei erfüllte, glückliche Jahre bei den Inuit. Die 68er-Unruhen erlebt er in Europa - er bildet in dieser Zeit als Offizier der Schweizer Armee in Andermatt Gebirgsinfanteristen aus. 1970 reißt ihn seine eigene Abscheu vor der Konsumgesellschaft jedoch wieder weg. Hals über Kopf heiratet er; auf dem peruanischen Altiplano kommt die erste, in der Arktis die zweite Tochter zur Welt. Zurück in der Schweiz, droht das bürgerliche Leben von neuem. Erst im Alter findet der ewig Suchende seinen Frieden - in Gümligen bei Bern.

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Stand: 25.02.2020
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Illegal am Everest
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Hans-Peter Duttle kommt 1938 in Beirut zur Welt. Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs und die Geburt seines Bruders Rudi werfen einen langen Schatten auf sein zukünftiges Leben. Um der Realität zu entkommen, flüchtet sich der Schweizer Diplomatensohn erst in die Welt der Märchen und verschlingt später die Berichte berühmter Abenteurer und Entdecker. Nach der Matura und einem abgebrochenen Studium in der Schweiz bietet sich ihm die Gelegenheit, dem "oberflächlichen Leben des Westens" zu entfliehen: Zusammen mit drei Amerikanern begibt sich der junge Mann 1962 auf eine illegale Besteigung des Mount Everest im verbotenen Tibet - für ihn ist es ein Aufbruch mit spirituellem Charakter. Die Expedition scheitert unter dramatischen Umständen. Wieder daheim, findet sich Hans-Peter Duttle in seinem Leben abermals nicht zurecht, und er wandert in den hohen Norden Kanadas aus. In einfachsten Verhältnissen lebend, verbringt er drei erfüllte, glückliche Jahre bei den Inuit. Die 68er-Unruhen erlebt er in Europa - er bildet in dieser Zeit als Offizier der Schweizer Armee in Andermatt Gebirgsinfanteristen aus. 1970 reißt ihn seine eigene Abscheu vor der Konsumgesellschaft jedoch wieder weg. Hals über Kopf heiratet er; auf dem peruanischen Altiplano kommt die erste, in der Arktis die zweite Tochter zur Welt. Zurück in der Schweiz, droht das bürgerliche Leben von neuem. Erst im Alter findet der ewig Suchende seinen Frieden - in Gümligen bei Bern.

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Stand: 25.02.2020
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Steckbrief für die MARCO POLO (Heftroman) / Per...
1,99 € *
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Die Expedition der achttausend in Gefahr - ein Versteck wird zur Todesfalle Auf Terra und den anderen Welten des Solaren Imperiums schreibt man Ende Januar 3438. Somit ist seit dem Aufbruch der MARCO POLO nach NGC 4594 geraume Zeit vergangen, doch weder Perry Rhodan, Regierungschef der Terraner, noch Ovaron, Ganjo des Volkes der in NGC 4594 beheimateten Ganjasen, hat bisher die sich selbst gestellten Probleme eindeutig lösen können. Für Perry Rhodan ist es nach wie vor unklar, ob oder in welcher Form die Takerer, die alten Feinde der Ganjasen, die Invasion der terranischen Galaxis betreiben. Und Ovaron, inzwischen wenigstens von den Moritatoren als rechtmäßiger Ganjo anerkannt, weiß immer noch nicht, was aus den Ganjasen, die er vor 200 000 Jahren verließ, geworden ist. Der Großadministrator und der Ganjo sind also gezwungen, ihre Recherchen fortzusetzen, soweit dies in ihrer Macht steht und soweit es die Takerer, die Gruelfin beherrschen, zulassen. Bisher war es den Schiffsführern der MARCO POLO immer wieder gelungen, den Flotten der Takerer ein Schnippchen zu schlagen und im Linearraum oder im Ortungsschutz einer Sonne jeden Verfolger abzuschütteln. Nach der Flucht aus dem Leykeo-System, wo das Team der Siganesen dem falschen Ganjo einen Strich durch die Rechnung machte, wird die Situation für das Terranerschiff jedoch prekär. Die Takerer bleiben selbst im Linearraum der MARCO POLO dicht auf den Fersen. Gegnerische Flottenverbände beginnen ein Einkugelungsmanöver - und ein Flottenchef erläßt einen galaxisweiten STECKBRIEF FÜR DIE MARCO POLO...

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Steckbrief für die MARCO POLO (Heftroman) / Per...
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Die Expedition der achttausend in Gefahr - ein Versteck wird zur Todesfalle Auf Terra und den anderen Welten des Solaren Imperiums schreibt man Ende Januar 3438. Somit ist seit dem Aufbruch der MARCO POLO nach NGC 4594 geraume Zeit vergangen, doch weder Perry Rhodan, Regierungschef der Terraner, noch Ovaron, Ganjo des Volkes der in NGC 4594 beheimateten Ganjasen, hat bisher die sich selbst gestellten Probleme eindeutig lösen können. Für Perry Rhodan ist es nach wie vor unklar, ob oder in welcher Form die Takerer, die alten Feinde der Ganjasen, die Invasion der terranischen Galaxis betreiben. Und Ovaron, inzwischen wenigstens von den Moritatoren als rechtmäßiger Ganjo anerkannt, weiß immer noch nicht, was aus den Ganjasen, die er vor 200 000 Jahren verließ, geworden ist. Der Großadministrator und der Ganjo sind also gezwungen, ihre Recherchen fortzusetzen, soweit dies in ihrer Macht steht und soweit es die Takerer, die Gruelfin beherrschen, zulassen. Bisher war es den Schiffsführern der MARCO POLO immer wieder gelungen, den Flotten der Takerer ein Schnippchen zu schlagen und im Linearraum oder im Ortungsschutz einer Sonne jeden Verfolger abzuschütteln. Nach der Flucht aus dem Leykeo-System, wo das Team der Siganesen dem falschen Ganjo einen Strich durch die Rechnung machte, wird die Situation für das Terranerschiff jedoch prekär. Die Takerer bleiben selbst im Linearraum der MARCO POLO dicht auf den Fersen. Gegnerische Flottenverbände beginnen ein Einkugelungsmanöver - und ein Flottenchef erläßt einen galaxisweiten STECKBRIEF FÜR DIE MARCO POLO...

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