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Aufbruch ins Leben
8,99 € *
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Mit der Konfirmation treten junge Menschen in einen prägenden neuen Lebensabschnitt ein. Der Autor Udo Hahn hat für junge Christen Impulstexte und Bibelzitate rund um das Thema ´´Glauben fühlt sich gut an´´ zusammengestellt, die eine Alternative zum herkömmlichen Gebetbuch darstellen. Auf 48 farbig illustrierten Karten, gesammelt in der Metallbox ´´Aufbruch ins Leben - Impulse zur Konfirmation´´, geben die ausgewählten Texte und Zitate den jungen Gläubigen Anregungen zum Nachdenken darüber, wie der Lebensweg forthin eigenverantwortlich unter christlichen Gesichtspunkten gestaltet werden kann. Die Karten sind in einer Metallbox mit Klappdeckel verwahrt. Die Metallbox hat eine Größe von 10,8 x 7,5 x 2,6 cm und ist in frischem, trendigen Design gestaltet. Dank der robusten Hülle eignet sich die Metallbox optimal für die Mitnahme auf eine erste Pilgerreise.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Aufbruch zur Stille
9,99 € *
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Allzu oft finden wir in der Hektik des Alltags nicht die Ruhe, um Gott in der Stille zu begegnen. Auch Bill Hybels erging es so. Offen und ehrlich erzählt er, wie Gott ihm seinen Mangel an Glauben und seine Unbeständigkeit vor Augen führte und ihn dann beten lehrte. Wenn auch Sie sich nach der Gegenwart Gottes in Ihrem Leben sehnen und lernen möchten, zur Ruhe zu kommen, um zu beten und ihm nah zu sein, dann wird Ihnen dieses lebensnahe Buch eine große Hilfe sein.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Aufbruch zu neuen Ufern
16,80 € *
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Albert Linke, geb. 1935 in Lohrmannshof erzählt im ersten Teil seiner Familiensaga von seiner Familie, die im 19. Jahrhundert aufgrund eines Dekrets von Katharina der Großen und deren nachfolgenden Zaren nach Russland gerufen wurden und infolge der politischen Unruhen in Russland 1919 nach Stuttgart flüchteten. Aus der Entschädigungszahlung für das verlorene Gut Jewgenijewka wurde der Lohrmannshof bei Eichstätt erworben.Er berichtet vom Leben seiner Familie in Russland, von den Anfängen im Deutschen Reich, bis kurz nach Kriegsende. Der zweite Teil handelt in der Zeit von 1948-2006. Er widerspiegelt das Leben auf dem Gutshof und der Familie Linke.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Aufbruch nach Anderswo
17,99 € *
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Keine Lust mehr auf die alten, beengenden Schubladen? Und gleichzeitig noch keine Idee, wie eine erfüllte Frau jenseits davon aussehen könnte? Finde mutig heraus, was wirklich deins ist und entwickle dich aus den gewohnten, dich begrenzenden Frauenbildern, indem du dir wache und freche Fragen stellst. Und dann deinen Antworten vertraust. Du findest in diesem Buch einige Meditationen und eine Vielfalt von tiefgehenden Übungen, welche du allein oder gemeinsam mit einer Freundin deines Vertrauens praktizieren kannst. Impulse zu den unterschiedlichsten (Lebens-) Themen begleiten dich auf die Reise in deine Wahrheit und weibliche Kraft. Sie inspirieren dich, deinen Platz als die wundervolle Frau, die du bereits bist, in deiner ganzen Würde und Größe einzunehmen. Doch Achtung: Dieses Buch ist kein weichgespülter Ratgeber für endlos Suchende. Es hat das Potential, deine Vorstellung von Realität aus den Angeln zu heben und es ist für jene geschrieben, die tatsächlich bereit sind, aufzubrechen und ihre ganz eigene Reise anzutreten.

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Stand: 31.07.2019
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Aufbruch im Umbruch
30,00 € *
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Die Greifswalder Überlegungen zu kirchentheoretischen Fragen tragen seit längerem spezifisch missionarische Impulse in die theologischen und kirchlichen Debatten ein. Der Missionsbegriff folgt dabei erkennbar dem Konzept der Missio Dei, am ehesten in der Ausprägung Lesslie Newbigins und David J. Boschs, unter Bejahung des integrativen Missionsansatzes, der aber in der evangelistischen Verkündigung das Herzstück der Mission erblickt. Dabei war lange vor allem die ortskirchengemeindliche Perspektive leitend. Mit den Aufsätzen und Vorträgen aus den Jahren 2013 bis 2016 weitet sich der Blick: Ein ´´regiolokales´´ Kirchenbild zeigt sich immer stärker als mögliche Leitperspektive. Dabei bleibt der missionarische Tenor deutlich zu erkennen, nun aber auf größere Räume und kirchliche Kontexte fokussiert. In verschiedenen thematischen Akzentuierungen wird die Theologie des Greifswalder Instituts weiterentwickelt, unter anderem im Blick auf die pastorale Rolle, die Gestaltung (alternativer) Gottesdienste, die Ausbildung von ´´fresh expressions of church´´, die theologische Zuordnung zur ´´evangelikalen Szene´´ und einiges mehr.

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Stand: 31.07.2019
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Armee im Aufbruch
24,80 € *
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In den vergangenen Monaten ist immer wieder der Ruf nach einer Beteiligung von deutschen Soldatinnen und Soldaten am gesellschaftlichen Dialog erklungen. In diesem Sammelband kommen 16 junge Offiziere und Offizieranwärter der Kampftruppen dieser Aufforderung nach. Sie nehmen ihre Chance wahr, sich als uniformierte Staatsbürger in den öffentlichen Diskurs einzubringen und einer breiten Leserschaft einen Einblick in ihre Gedankenwelt zu ermöglichen. Das tun sie auf eigene Initiative und freiwillig - ohne Befehle, enge Vorgaben oder anders gearteten Druck. Wie sich bei der Lektüre ihrer Texte erkennen lässt, bleiben ihre Ansichten und Einstellungen durchaus unterschiedlich und kontrovers. Sie sind mutig, herausfordernd, von großem Idealismus geprägt und zeigen die große Vielfalt der den Offiziernachwuchs bewegenden Themen. In jedem Falle sind sie ein bemerkenswertes Portfolio der zukünftigen Führungskräfte unserer Bundeswehr. Mit Beiträgen von Jan-Philipp Birkhoff, Martin Böcker, Diana Dänner, Nathalie Falkowski, Danny Görs, Karen Haak, Marc Kuhn, Thorben Mayer, Hendrik Müller*, Lukas Reitstetter, Florian Rotter, Patrick Schmidt*, Felix Schuck, Kai Skwara, Max Pritzke, Richard Unger

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Stand: 31.07.2019
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Aufbruch ins Blaue
9,95 € *
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Es gibt viele Möglichkeiten, dem Zauber des Nordens zu verfallen. Für die Autoren war und ist es wichtig, sich traditionell - wie einst unsere Vorväter - zu Fuß, auf Ski, mit Hundeschlitten oder mit dem Kajak fortzubewegen. Angezogen von dem Unvorhersehbaren, den Entbehrungen, der Abhängigkeit von den eigenen Fähigkeiten und den Fehlergrenzen - all das verstärkt ihr Gefühl, ihre Erlebnisse und Eindrücke in Form eines Buches zusammenzufassen. Kurt Leopoldseder und Lorenz Breitfeld haben viele kleine und große Abenteuer auf ihren unzähligen Reisen in den Gegenden am Polarkreis erlebt. In verschiedenen Kapiteln spannen sie einen weiten Bogen vom hohen Norden Amerikas über Baffin-Island und Grönland bis Spitzbergen. Sie entführen den Leser in die letzten Wildnisse unseres Planeten. Herrliche Bilder, die Emotionen wecken, sollen den Leser motivieren, selber Träume zu leben.

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Stand: 31.07.2019
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Aufbruch zum Mond
15,99 € *
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Er gehört zu den größten Helden des 20. Jahrhunderts: Neil Armstrong, der erste Mann auf dem Mond. AUFBRUCH ZUM MOND erzählt aus Armstrongs Leben und von den enormen Konflikten und Entbehrungen, mit denen der Pilot vor und während seiner legendären Mission konfrontiert war. Gleichzeitig schildert der Film auf ergreifende Weise die hochdramatischen Ereignisse des amerikanischen Raumfahrtprogramms zwischen 1961 und 1969. Jeder weiß, Neil Armstrong hinterließ als erster Mensch einen Fußabdruck auf dem Mond. Wenn es passiert in dem ersten Film von Damien Chazelle, seit er für seinen Vorgänger ´´La La Land´´ als jüngster Regisseur aller Zeiten einen Oscar gewinnen konnte, und obwohl man weiß, dass es passieren wird, ist es ein bemerkenswerter, merkwürdig erhebender und erhabener Moment: Weil Armstrong hier nicht einfach nur einen der großen Träume der Menschheit erfüllt, sondern weil man im Kino eine mehr als zweistündige Reise hinter sich hat, die nicht minder bemerkenswert war: Jetzt ist hier auf der Oberfläche des Erdtrabanten nicht einfach der einsamste Mensch auf dem Mond, weil er der einzige ist, sondern weil er davor der einsamste Mensch auf der Welt war, angetrieben nicht nur von grenzenlosem Pflichtbewusstsein und wissenschaftlicher Neugier, sondern auch von einem traumatischen Ereignis fast zehn Jahre zuvor, das ihn sich abkapseln ließ in seine eigene Welt, seinen eigenen Schmerz und seine eigene Traumata: Das winzige Menschlein in dem ihn wie in einem Vakuum einschließenden Raumanzug ist die perfekte Beschreibung, wie Neil Armstrong sich fühlt. 54483007_deta_2.jpg Dass es Damien Chazelle und seinem großartigen ´´La La Land´´-Hauptdarsteller Ryan Gosling in ihrer zweiten Zusammenarbeit gelingt, den Zuschauer nicht nur die außerordentliche NASA-Mission hautnah miterleben zu lassen, im Stil eines ´´Der Stoff, aus dem die Träume sind´´, mit all ihren Erfolgen und Rückschlägen, sondern diese Mission tatsächlich durch die Augen Armstrongs zu erzählen, in seinem Kopf zu sein, zu verstehen, wer dieser wortkarge, zurückgezogene Mensch ist, ist die besondere Leistung dieses Films, der so episch und doch intim und ganz privat ist. Es ist ein impressionistisches Home-Movie über den größten Triumph der Menschheit. Und erfüllt das von Chazelle gegebene Versprechen, hautnah mitzuerleben, wie es sich angefühlt haben muss, nicht nur dabei, sondern mitten drin zu sein. Schon die erste Szene gibt einen Vorgeschmack, was passieren wird. Mit der Hauptfigur wird man durchgerüttelt in einem Düsenjet, mit dem neue Geschwindigkeits- und Höhenrekorde aufgestellt werden. Man fühlt sich nicht wie in einem perfekten High-Tech-Gerät, sondern wie in einem knarzenden, ächzenden, quietschenden Blechsarg, dessen dünne Metallhaut die einzige Trennwand zwischen Leben und Tod ist. Aber auch diese Nahtoderfahrungen zu Beginn der Sechzigerjahre können ihn nicht darauf vorbereiten, was es bedeutet, ein Kind zu verlieren. Armstrong ist 31 Jahre alt, als seine zweijährige Tochter Karen 1962 an einem Hirntumor stirbt, ein Ereignis, das er nie völlig verkraftet hat. Trauer und Schmerz lassen ihn in sich kehren und zum Einzelgänger werden, was das Familienleben mit seiner Frau Janet und den beiden Söhnen schwer belastet, aber sie verleihen ihm auch eine Todesverachtung und Entschlossenheit, dass keine noch so schwere Mission nicht zu meistern ist. Und so sehen wir zu, wie die Erlebnisse als Astronaut und die Vorbereitung auf die Mondmission im Grunde doch immer nur Spiegel für das Innenleben dieses Mannes sind, dem Damien Chazelle nicht von ungefähr immer wieder tief in die traurigen und so wachen Augen blickt. Das Ergebnis ist ein Film, der einen packt. Weil er technisch herausragend gut geworden ist, weil all die großen Szenen noch größer aussehen, als man es sich ausgemalt ist. Und weil er einem so nahe geht, weil das Heldentum hier nichts mit dem Hissen von Fahnen oder Nationalismus zu tun hat, sondern weil selbst im Moment der größten Leistung immer mitschwingt, wie hoch der Preis war, den man dafür zahlen musste. ts. Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Aufbruch zum Mond
18,99 € *
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Jeder weiß, Neil Armstrong hinterließ als erster Mensch einen Fußabdruck auf dem Mond. Wenn es passiert in dem ersten Film von Damien Chazelle, seit er für seinen Vorgänger ´´La La Land´´ als jüngster Regisseur aller Zeiten einen Oscar gewinnen konnte, und obwohl man weiß, dass es passieren wird, ist es ein bemerkenswerter, merkwürdig erhebender und erhabener Moment: Weil Armstrong hier nicht einfach nur einen der großen Träume der Menschheit erfüllt, sondern weil man im Kino eine mehr als zweistündige Reise hinter sich hat, die nicht minder bemerkenswert war: Jetzt ist hier auf der Oberfläche des Erdtrabanten nicht einfach der einsamste Mensch auf dem Mond, weil er der einzige ist, sondern weil er davor der einsamste Mensch auf der Welt war, angetrieben nicht nur von grenzenlosem Pflichtbewusstsein und wissenschaftlicher Neugier, sondern auch von einem traumatischen Ereignis fast zehn Jahre zuvor, das ihn sich abkapseln ließ in seine eigene Welt, seinen eigenen Schmerz und seine eigene Traumata: Das winzige Menschlein in dem ihn wie in einem Vakuum einschließenden Raumanzug ist die perfekte Beschreibung, wie Neil Armstrong sich fühlt. 54483008_deta_2.jpg Dass es Damien Chazelle und seinem großartigen ´´La La Land´´-Hauptdarsteller Ryan Gosling in ihrer zweiten Zusammenarbeit gelingt, den Zuschauer nicht nur die außerordentliche NASA-Mission hautnah miterleben zu lassen, im Stil eines ´´Der Stoff, aus dem die Träume sind´´, mit all ihren Erfolgen und Rückschlägen, sondern diese Mission tatsächlich durch die Augen Armstrongs zu erzählen, in seinem Kopf zu sein, zu verstehen, wer dieser wortkarge, zurückgezogene Mensch ist, ist die besondere Leistung dieses Films, der so episch und doch intim und ganz privat ist. Es ist ein impressionistisches Home-Movie über den größten Triumph der Menschheit. Und erfüllt das von Chazelle gegebene Versprechen, hautnah mitzuerleben, wie es sich angefühlt haben muss, nicht nur dabei, sondern mitten drin zu sein. Schon die erste Szene gibt einen Vorgeschmack, was passieren wird. Mit der Hauptfigur wird man durchgerüttelt in einem Düsenjet, mit dem neue Geschwindigkeits- und Höhenrekorde aufgestellt werden. Man fühlt sich nicht wie in einem perfekten High-Tech-Gerät, sondern wie in einem knarzenden, ächzenden, quietschenden Blechsarg, dessen dünne Metallhaut die einzige Trennwand zwischen Leben und Tod ist. Aber auch diese Nahtoderfahrungen zu Beginn der Sechzigerjahre können ihn nicht darauf vorbereiten, was es bedeutet, ein Kind zu verlieren. Armstrong ist 31 Jahre alt, als seine zweijährige Tochter Karen 1962 an einem Hirntumor stirbt, ein Ereignis, das er nie völlig verkraftet hat. Trauer und Schmerz lassen ihn in sich kehren und zum Einzelgänger werden, was das Familienleben mit seiner Frau Janet und den beiden Söhnen schwer belastet, aber sie verleihen ihm auch eine Todesverachtung und Entschlossenheit, dass keine noch so schwere Mission nicht zu meistern ist. Und so sehen wir zu, wie die Erlebnisse als Astronaut und die Vorbereitung auf die Mondmission im Grunde doch immer nur Spiegel für das Innenleben dieses Mannes sind, dem Damien Chazelle nicht von ungefähr immer wieder tief in die traurigen und so wachen Augen blickt. Das Ergebnis ist ein Film, der einen packt. Weil er technisch herausragend gut geworden ist, weil all die großen Szenen noch größer aussehen, als man es sich ausgemalt ist. Und weil er einem so nahe geht, weil das Heldentum hier nichts mit dem Hissen von Fahnen oder Nationalismus zu tun hat, sondern weil selbst im Moment der größten Leistung immer mitschwingt, wie hoch der Preis war, den man dafür zahlen musste. ts. Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

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