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Dantes Inferno
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Dantes Lebenswerk beschreibt über mehrere hundert Seiten eine Wanderung durch das Jenseits: Eintritt in die Hölle, Gang durchs Fegefeuer und Aufstieg ins Paradies. Im Laufe der Wanderung ergeben sich viele Begegnungen, die ein Bild der damaligen Zeit (13./14. Jahrhundert) reflektieren. Lokal- und Zeitgeschichte stehen neben Gedanken zur Mythologie, Philosophie, Theologie, Kultur oder Astrologie und zeigen eine packende, bisweilen erschütternde Welt. Akron folgt in seiner "Göttlichen Komödie" dem gleichen Weg durch die "menschlichen Höllen", wobei er sich des weitverbreiteten Modells der Astrologie bedient und dieses epische Schauspiel zu einem okkulten Sachbuch-Roman verdichtet. Akron selbst sieht diese Auseinandersetzung mit der "Divina Commedia" als ein wichtigstes und tiefgründiges Werk an. Es bebildert den Aufbruch an den ältesten Bestimmungsort der Menschheit: zu Geburt und Tod, Liebe und Krieg, Hoffnung und Untergang des Lebens. Weil jeder Hölle eine astrologische Konstellation zugrunde liegt (Sonne in Löwe, Mond in Krebs, Merkur in Stier usw.), hält der Leser einerseits ein esoterisches Sachbuch in Händen, dem ein ausführliches Registerverzeichnis zugeordnet ist (Hölle, Sünder, Disposition, Schuld, Strafe, Lösung). Andererseits erschliesst sich ihm auf der erzählerischen Ebene eine wahre Fundgrube esoterischen Wissens, die den bezugsetzenden Verstand in die vielfältigen Welten seiner Seele hineinzieht und unerbittlich auf die verborgene Innenwelt aller Dinge hinweist.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Dantes Inferno
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Dantes Lebenswerk beschreibt über mehrere hundert Seiten eine Wanderung durch das Jenseits: Eintritt in die Hölle, Gang durchs Fegefeuer und Aufstieg ins Paradies. Im Laufe der Wanderung ergeben sich viele Begegnungen, die ein Bild der damaligen Zeit (13./14. Jahrhundert) reflektieren. Lokal- und Zeitgeschichte stehen neben Gedanken zur Mythologie, Philosophie, Theologie, Kultur oder Astrologie und zeigen eine packende, bisweilen erschütternde Welt. Akron folgt in seiner "Göttlichen Komödie" dem gleichen Weg durch die "menschlichen Höllen", wobei er sich des weitverbreiteten Modells der Astrologie bedient und dieses epische Schauspiel zu einem okkulten Sachbuch-Roman verdichtet. Akron selbst sieht diese Auseinandersetzung mit der "Divina Commedia" als ein wichtigstes und tiefgründiges Werk an. Es bebildert den Aufbruch an den ältesten Bestimmungsort der Menschheit: zu Geburt und Tod, Liebe und Krieg, Hoffnung und Untergang des Lebens. Weil jeder Hölle eine astrologische Konstellation zugrunde liegt (Sonne in Löwe, Mond in Krebs, Merkur in Stier usw.), hält der Leser einerseits ein esoterisches Sachbuch in Händen, dem ein ausführliches Registerverzeichnis zugeordnet ist (Hölle, Sünder, Disposition, Schuld, Strafe, Lösung). Andererseits erschliesst sich ihm auf der erzählerischen Ebene eine wahre Fundgrube esoterischen Wissens, die den bezugsetzenden Verstand in die vielfältigen Welten seiner Seele hineinzieht und unerbittlich auf die verborgene Innenwelt aller Dinge hinweist.

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Emotionale Inszenierungstechniken in James Came...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Universität Regensburg (Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur), Veranstaltung: eMotion Pictures - Einführung in die Seduktionstheorie des Films, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem achten Spielfilm "Avatar - Aufbruch nach Pandora", der, nicht inflationsbereinigt, nach wie vor der kommerziell erfolgreichste Film der Welt ist, setzte der kanadische Regisseur James Cameron mehrere Überwältigungsstrategien ein, die zu diesem Erfolg beitrugen. Dürfte der offensichtlichste Grund der exzessiv beworbene Einsatz modernster Computer- und vor allem 3D-Effekte sein (tatsächlich war es vor allem dieser Film, der, obwohl es auch schon zuvor eine Reihe von Dokumentationen und vereinzelte Spielfilme, hauptsächlich aus dem Horrorgenre, gegeben hatte, zu einer Renaissance des 3D-Kinos beitrug, die nach wie vor andauert), so zeigen sich doch auch in der Inszenierung Techniken, die darauf ausgelegt sind, möglichst starke emotionale Reaktionen beim Zuschauer hervorzurufen und im Hollywood-blockbusterkino oft eingesetzt werden.Beispielhaft soll dies an der Szene analysiert werden, die für den ersten Klimax des Films steht und in der sich die durch den Interessengegensatz des Helden und seines Auftraggebers im Verlauf der Handlung aufgebaute Spannung erstmals entlädt: der Zerstörung des Heimatbaums. Im Folgenden wird nun die Stellung dieser Szene in der Handlung des Films erläutert und anschließend anhand des Einsatzes von Kamera, Schnitt, Schauspiel und der Tonspur in der Szene untersucht, welche Affekte beim Zuschauer während des Betrachtens hervorgerufen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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100 Jahre Staatsschauspiel Dresden
30,00 € *
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Das Staatsschauspiel Dresden feiert Geburtstag. 1913 wurde das Schauspielhaus erbaut und erlebte in seinem 100-jährigen Bestehen eine wechselvolle Geschichte: Die Aufbruchsphase wurde beendet durch den Skandal um Hinkemann von Ernst Toller und die erste Reichstheater-Woche in den dreißiger Jahren,gefolgt von der Schließung im letzten Kriegsjahr und der Zerstörung des Hauses am 13. Februar 1945. Bereits 1946 wurde anlässlich einer Bürgerinitiative mit dem Wiederaufbau des Hauses im Stil der 50er Jahre begonnen und von 1948 bis zur Wiedereröffnung der Semperoper im Jahr 1985 beherbergte dasHaus Schauspiel, Oper und Ballett. In den 60er Jahren pflegte man eine profunde Brecht-Rezeption, und die 80er galten weit über Dresden hinaus als ein Signal für den politischen Aufbruch in der DDR. 1995 in seiner ursprünglichen Gestalt rekonstruiert, wird das Haus zur Zeit von Intendant Wilfried Schulz mit vielenneuen Impulsen geleitet.Das Buch beschreibt in einer ausführlichen Chronik von Autor und Kritiker Peter Michalzik die Geschichte des Staatsschauspiel Dresden. Eine Bildstrecke zeigt die Baugeschichte des Hauses und ein Fotoessay von Matthias Horn erlaubt überraschende Blicke auf das Theater.Neben einer Auflistung sämtlicher Inszenierungen seit dem Bestehen des Hauses versammelt der Band über 30 Texte von Persönlichkeiten, die auf die eine oder andere Art mit dem Theater verbunden sind: Regisseure wie Hasko Weber, Volker Lösch, Tilmann Köhler, B.K. Tragelehn und Wolfgang Engel sprechen über ihre Arbeit in Dresden, der Architekt Peter Kulka denkt über die Rekonstruktion des historischen Saales nach, der Historiker Hannes Heer beschreibt die Vertreibung der Juden aus dem Theater, der Dresdner Historiker Hans-Peter Lühr vergleicht die Gründerjahre mit denen des Wiederaufbaus in den Vierzigern, der Soziologe Karl-Siegbert Rehberg widmet sich dem Mythos 13. Februar, Friedrich Dieckmann blickt auf 60 Jahre Dresdner Theatererlebnisse zurück, die Autoren Christoph Hein, Uwe Tellkamp und Martin Heckmanns beschreiben ihre Erfahrungen und ihr Verhältnis zum Theater in dieser Stadt, Ralph Hammerthaler schildert eine Nacht im Theater, Frank Hörnigk und Dieter Görne blicken kritisch auf das Theater in der DDR, Matthias Pees wagt einen Blick in die Zukunft u.v.a.m.

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Stand: 25.02.2020
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Eintritt in die Geschichte der Dörfer Sickenhof...
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Dieses brandneue Buch bietet einen tiefgehenden Einblick in die Geschichte der beiden alten Dörfer Sickenhofen und Hergershausen. Es ist der Anspruch des Buches, sowohl den Einwohnern unbekannte Aspekte aus der reichen Historie ihrer Orte zu präsentieren, als auch wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht zu werden.In diesem Buch begegnen dem Leser unter anderem die folgenden Inhalte:- ein Rundgang durch die beiden Dörfer- Vor- und Frühgeschichte rund um das Sickenhöfer Rad und den Hergershäuser Priapus- Hintergründe zur Entstehung der beiden Dörfer, 'neue' Ersterwähnung Hergershausens im Jahr 1260- die Familie Groschlag als prägendes Element über einen Zeitraum von 500 Jahren- Aussterben der Groschlage und Übergang an Hessen-Kassel im Jahr 1803 - ein Schauspiel in zwei Akten- die Facetten des Nationalsozialismus in den beiden Dörfern- der Aufbruch in die Moderne nach dem Zweiten Weltkrieg- Sitten und Gebräuche in Alt-Sickenhofen und Alt-Hergershausen- ausführlicher Anhang, u.a. mit alten Flurnamen, Häuserkatastern ab 1820, Einwohnerlisten aus den letzten 100 Jahren, Gefallenen der beiden Weltkriege und Karteikarten von 47 jüdischen Mitbürgern aus dem Jahr 1939

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Alive AG Who you are Alternative CD Botanica
14,05 € *
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Botanica, noch immer eine der unterbewertesten Bands des Genres vereinen auf ihrem neuen Album all das, wofür der geneigte Fans sie liebt.nnWho You Are ist das zentrale Thema der zwölf Songs von Botanicas gleichnamigem sechsten Studio-Album. Bandleader Paul Wallfischs bewegende Stimme ist und bleibt das Markenzeichen der Band und dennoch macht er diesmal Platz für gleich zwei weitere Leadsänger: Gitarrist John Andrews (Peter Murphy, Nena) glänzt in seinen Songs, dem provokanten Cocktails On The Moon und der post-psychedelischen Hymne Xmas, während Dana Schechter (American Music Club, Bee And Flower) mit You Might Be The One im Duett mit Paul Wallfisch an grandiose Duos wie Lee & Nancy erinnern lässt. Liebe, Wahnsinn und weitere menschliche Ausnahmezustände ebnen Botanica den Weg in eine stilistisch vielfältige Songauswahl, mit der sie an die Erwartungen ihrer Fans anknüpfen - krummen Takten wie im Titelsong Who You Are, Uptempo-Nummern wie Witness, Melancholischem in Anhalter Bahnhof oder dem vorwärts preschenden Rock-Song Perfection. Eine zentrale Stimmung des Albums, dessen Arbeitstitel Love war, ist die Sehnsucht wie in Because You're Gone, für das die New Yorker Musik-Ikone Little Annie den Text schrieb, und die Trauer um einen Verstorbenen in Backlit: If I dial your number, has it been reassigned heißt es unendlich traurig im Text. Wallfischs eigener Song-Favorit ist aber eindeutig For Love mit seinem unwiderstehlichen Mississippi-Delta Feeling. Schließlich ist es aber die erhabene Schlussnummer des Albums So Far From Childhood, die Trost spendend verbreitet: I'm going up, down is where you don't have to be. Aufgenommen in New York und Aachen, der Heimat ihres langjährigen Labels rent a dog, produziert im bewährten Team Wallfisch / Rattay und gemischt von Jürgen Müller, der auch schon für das 2009er Live-Album americanundone zum 10-jährigen Bestehen der Band verantwortlich war, ist Who You Are zum einen das ultimative Botanica-Album und zum anderen ein Aufbruch in neue musikalische Abenteuer, denn seit der Veröffentlichung von The Magnetic Waltz im Jahr 2007 hat sich viel ereignet im Botanica-Kollektiv: Paul Wallfisch nahm 3 Alben mit der New Yorker Musik-Ikone Little Annie auf und begleitete sie auf mehreren Tourneen, so auch jetzt im November 2009. Im Sommer 2010 wird er von New York nach Dortmund übersiedeln um dort die musikalische Leitung am Dortmunder Schauspiel unter Intendant Kay Voges zu übernehmen. John Andrews ist der neue Gitarrist von Bauhaus-Legende Peter Murphy und wird im Frühjahr wieder mit Nena touren. Der langjährige Bassist Christian Bongers übergab den Bass an Dana Schechter, die alsbald vom American Music Club angeheuert wurde. Udo Masshoff (Readymade) und Mark Stepro (Ben Kweller) halfen als Drummer aus, bevor mit Schlagzeuger Dave Berger aus New Orleans und Bassist Jason Binnick das aktuelle Line-Up gefunden wurde. Auf der im Februar 2010 startenden Europatournee wird als Very Special Guest-Schlagzeuger Brian Viglione (Nine Inch Nails, Dresden Dolls) mit Botanica auf der Bühne zu sehen sein. Anne de Wolff steuert auch dieses Mal die unwiderstehlichen Streicherarrangements bei und auch ihr Trompeter-Kollege von Calexico Martin Wenk ist auf dem Album zu hören. Anspieltipps: Perfection, You Might Be The One, Cocktails On The Moon, For Love TRACKS: 01. WHO YOU ARE 3:11 02. WITNESS 2:56 03. COCKTAILS ON THE MOON 4:13 04. YOU MIGHT BE THE ONE 3:17 05. ANHALTER BAHNHOF 4:12 06. XMAS 4:00 07. PERFECTION 4:26 08. BECAUSE YOU'RE GONE 2:36 09. FOR LOVE 4:40 10. BACKLIT 4:26 11. WHISPERS AND CALLS 2:15 12. SO FAR FROM CHILDHOOD 2:56

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Stand: 25.02.2020
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Bild-Anthropologie
45,90 CHF *
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Bildfragen haben heute eine allgemeine Aktualität gewonnen. Sie entzünden sich auch an der Kontroverse, ob digitale Bilder noch in die bekannte Geschichte der Bilder gehören. Die bildgebenden Verfahren der Naturwissenschaft oder die Visualisierung von Information sorgen für neue Diskussionen. Und doch fehlt immer noch eine allgemeine Bildwissenschaft, die sich solchen Fragen in einem interdisziplinären und, wenn möglich, in einem interkulturellen Rahmen widmete. Sie wäre anders orientiert als die Medienwissenschaft, so sehr diese auch Bildmedien untersucht, und die Kunstwissenschaft, aus welcher der Verfasser kommt. In seinem bekannten Buch »Bild und Kult« hat Hans Belting vor zehn Jahren die Bildgeschichte, die wir noch nicht haben, in ihrem Profil sichtbar gemacht. Im vorliegenden Band verfolgt er diesen Weg konsequent weiter. Die Beiträge, die alle für diese Publikation neu geschrieben wurden, gehen das Thema der Bildes von verschiedenen Seiten an, um es in seiner ganzen Komplexität sichtbar zu machen. Deswegen auch der weit gesteckte Rahmen vom Totenkult des alten Orients bis zur Photographie und zur virtuellen Realität in den heutigen Medien.Der Bildbegriff, wenn man ihn an seiner Wurzel packt, rechtfertigt sich letztlich nur als ein anthropologischer Begriff. Er lässt sich nicht von dem Doppelsinn trennen, den wir ihm geben, wenn wir ebenso von mentalen Bildern sprechen wie von den Artefakten der künstlerischen und technischen Bildproduktion. Die Interaktion zwischen Imagination und Bild-Technologie ist daher von Hause aus ein anthropologisches Thema. Das Schauspiel der Bilder ist in der Geschichte der Bildmedien immer wieder neu eingerichtet worden. Im vorliegenden Band erfährt die Bildpraxis als solche mehr Aufmerksamkeit, als sie in einer rein technologischen Sicht finden würde. Und dennoch lassen sich Bild und Medium, im Sinne eines Trägermediums der Bilder, nicht trennen. Schon im frühen Totenkult entstanden die Bilder als alternative Verkörperungen der Toten, weshalb sie auf ein eigenes Trägermedium angewiesen waren. Deshalb gehört die Bildgeschichte zur Körpergeschichte, wenn man darunter eine Kulturgeschichte des Körpers, aber auch eine Geschichte der Wahrnehmung als körperlicher Aktivität versteht. Unter dem Titel »Der Ort der Bilder« wird die Frage nach dem Körper als einem lebenden Medium in einem erweiterten Rahmen noch einmal gestellt. Im Beitrag zum »Körperbild als Menschenbild« räumt der Verfasser mit dem verbreiteten Missverständnis auf, die anthropologische Sicht sei auf ein konstantes Menschenbild festgelegt. Die Bilder, die die Menschen von sich selbst gemacht haben, beweisen das Gegenteil. Die vergebliche Frage nach sich selbst war immer wieder ein Antrieb ihrer ruhelosen Bildproduktion.Hans Belting leitete von 2004 bis 2007 das Internationale Forschungszentrum für Kulturwissenschaften in Wien. Zuvor lehrte er an den Universitäten in Heidelberg und München sowie an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe, die er 1992 mitbegründete. 2003 hatte er den Europäischen Lehrstuhl am Collège de France in Paris inne. Er ist Mitglied des Ordens Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste sowie zahlreicher Akademien. Zu seinen Veröffentlichungen gehören Titel wie Bild und Kult, Florenz und Bagdad. Eine westöstliche Geschichte des Blicks, Spiegel der Welt. Die Erfindung des Gemäldes und bei Wilhelm Fink Bilderfragen. Die Bildwissenschaften im Aufbruch.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Dantes Inferno
43,90 CHF *
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Dantes Lebenswerk beschreibt über mehrere hundert Seiten eine Wanderung durch das Jenseits: Eintritt in die Hölle, Gang durchs Fegefeuer und Aufstieg ins Paradies. Im Laufe der Wanderung ergeben sich viele Begegnungen, die ein Bild der damaligen Zeit (13./14. Jahrhundert) reflektieren. Lokal- und Zeitgeschichte stehen neben Gedanken zur Mythologie, Philosophie, Theologie, Kultur oder Astrologie und zeigen eine packende, bisweilen erschütternde Welt. Akron folgt in seiner 'Göttlichen Komödie' dem gleichen Weg durch die 'menschlichen Höllen', wobei er sich des weitverbreiteten Modells der Astrologie bedient und dieses epische Schauspiel zu einem okkulten Sachbuch-Roman verdichtet. Akron selbst sieht diese Auseinandersetzung mit der 'Divina Commedia' als ein wichtigstes und tiefgründiges Werk an. Es bebildert den Aufbruch an den ältesten Bestimmungsort der Menschheit: zu Geburt und Tod, Liebe und Krieg, Hoffnung und Untergang des Lebens. Weil jeder Hölle eine astrologische Konstellation zugrunde liegt (Sonne in Löwe, Mond in Krebs, Merkur in Stier usw.), hält der Leser einerseits ein esoterisches Sachbuch in Händen, dem ein ausführliches Registerverzeichnis zugeordnet ist (Hölle, Sünder, Disposition, Schuld, Strafe, Lösung). Andererseits erschliesst sich ihm auf der erzählerischen Ebene eine wahre Fundgrube esoterischen Wissens, die den bezugsetzenden Verstand in die vielfältigen Welten seiner Seele hineinzieht und unerbittlich auf die verborgene Innenwelt aller Dinge hinweist.

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Stand: 25.02.2020
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100 Jahre Staatsschauspiel Dresden
37,90 CHF *
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Das Staatsschauspiel Dresden feiert Geburtstag. 1913 wurde das Schauspielhaus erbaut und erlebte in seinem 100-jährigen Bestehen eine wechselvolle Geschichte: Die Aufbruchsphase wurde beendet durch den Skandal um „Hinkemann“ von Ernst Toller und die erste Reichstheater-Woche in den dreissiger Jahren, gefolgt von der Schliessung im letzten Kriegsjahr und der Zerstörung des Hauses am 13. Februar 1945. Bereits 1946 wurde anlässlich einer Bürgerinitiative mit dem Wiederaufbau des Hauses im Stil der 50er Jahre begonnen und von 1948 bis zur Wiedereröffnung der Semperoper im Jahr 1985 beherbergte das Haus Schauspiel, Oper und Ballett. In den 60er Jahren pflegte man eine profunde Brecht-Rezeption, und die 80er galten weit über Dresden hinaus als ein Signal für den politischen Aufbruch in der DDR. 1995 in seiner ursprünglichen Gestalt rekonstruiert, wird das Haus zur Zeit von Intendant Wilfried Schulz mit vielen neuen Impulsen geleitet. Das Buch beschreibt in einer ausführlichen Chronik von Autor und Kritiker Peter Michalzik die Geschichte des Staatsschauspiel Dresden. Eine Bildstrecke zeigt die Baugeschichte des Hauses und ein Fotoessay von Matthias Horn erlaubt überraschende Blicke auf das Theater. Neben einer Auflistung sämtlicher Inszenierungen seit dem Bestehen des Hauses versammelt der Band über 30 Texte von Persönlichkeiten, die auf die eine oder andere Art mit dem Theater verbunden sind: Regisseure wie Hasko Weber, Volker Lösch, Tilmann Köhler, B.K. Tragelehn und Wolfgang Engel sprechen über ihre Arbeit in Dresden, der Architekt Peter Kulka denkt über die Rekonstruktion des historischen Saales nach, der Historiker Hannes Heer beschreibt die Vertreibung der Juden aus dem Theater, der Dresdner Historiker Hans-Peter Lühr vergleicht die Gründerjahre mit denen des Wiederaufbaus in den Vierzigern, der Soziologe Karl-Siegbert Rehberg widmet sich dem Mythos 13. Februar, Friedrich Dieckmann blickt auf 60 Jahre Dresdner Theatererlebnisse zurück, die Autoren Christoph Hein, Uwe Tellkamp und Martin Heckmanns beschreiben ihre Erfahrungen und ihr Verhältnis zum Theater in dieser Stadt, Ralph Hammerthaler schildert eine Nacht im Theater, Frank Hörnigk und Dieter Görne blicken kritisch auf das Theater in der DDR, Matthias Pees wagt einen Blick in die Zukunft u.v.a.m.

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Stand: 25.02.2020
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